Mrz 17

stylesucks meets pureplate

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Erstmalig dem staunenden Publikum auf der Passion präsentiert, nun bei uns im Blog und im Laden erhältlich. Eine Bremer Ingenieursschmiede hat sich dem leidigen Thema “Wie kann mein Fahrrad cool aussehen, ohne das ich mir bei Dreckswetter den Rücken einsaue, weil ich kein Bock auf diese häßlichen Ansteckschutzbleche aus Plastik habe” angenommen. Wir meinen: Mit Erfolg.

pureplate baut Schutzbleche aus feinstem Aluminium, diese werden einfach ratzfatz an die hintere Radnabe geschraubt und fertig ist die Laube. Die Bilder sagen mehr als 1.000 Worte, das Verrückte: Das funktioniert sogar! Der Dreck verläßt den Hinterreifen ab einer bestimmten Geschwindigkeit tangential haben wir vom Michael gelernt, wenn man das Schutzblech in einem Winkel von 45 Grad nordöstlich (Fahrrad fährt nach links) montiert, reichen die 13 Zentimeter Breite wirklich aus, um all den Matsch zu stoppen, der sonst hinterhältig streifenförmig den Rücken ziert.

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Da auch das Augen hier mitfährt, werden die Bleche alle noch durch seitliche Lasercutouts veredelt, sieht super aus und macht das ganze Teil natürlich noch leichter, für viele Biker ein wichtiges Thema. Von uns kommt nun eine Startauflage mit zwei populären Motiven aus unseren Kollektionen, gestartet sind wir mit dem “deadhead”, und dem “Drowning the world in music”. Weitere Motive folgen, nicht alle funktionieren, bedingt durch das Auslasern dürfen diese nicht zu filigran sein. Die Bleche haben verschiedene Radien, somit gibt es den passenden Schmutzschutz sowohl für das Rennrad mit Asphalt- Trennscheiben als auch für den Cruiser mit ordentlichen Thick Brick Motorradmauken.

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pureplate hat natürlich auch eigene schicke Designs im Sortiment, wer mag, surft ab kommende Woche mal auf pureplate.de und schaut sich um, die Seite ist brandneu und geht die Tage online.

Die stylesucks Edition ist demnächst auch bei uns im Onlineshop erhältlich, mit 34 Euro seid Ihr dabei und werdet weltweit zu den Ersten gehören. Wer es nicht abwarten kann, darf auch gern bei uns im O-Weg vorbeischauen und sich die Dinger mal aus der Nähe anschauen oder auch gern mal ne Testfahrt bei typisch Bremer Wetter machen, aber das Fahrrad müßt Ihr selber mitbringen.

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